Bei nomini casino kann vor einer Auszahlung ein Nachweis zur Herkunft Ihrer Gelder verlangt werden. Dieser Source-of-Funds-Check soll zeigen, woher das eingezahlte oder ausgespielte Geld stammt. Wer die passenden Unterlagen früh vorbereitet, kann Rückfragen vermeiden und die Prüfung leichter abschließen. Dieser Leitfaden erklärt, welche Dokumente typischerweise benötigt werden und worauf deutsche Nutzer achten sollten.
nomini Source-of-Funds-Prüfung: Was steckt dahinter?
Die Prüfung gehört zu den Maßnahmen gegen Geldwäsche und wird durch KYC- und AML-Regeln ergänzt. KYC bedeutet, dass der Anbieter Ihre Identität feststellt. Beim Source-of-Funds-Check geht es dagegen um die Frage, aus welcher legalen Quelle das Geld stammt. Eine Prüfung kann vor der ersten Auszahlung oder bei größeren beziehungsweise auffälligen Transaktionen erfolgen.
Wann kann ein Nachweis verlangt werden?
Bei nomini ist ein Nachweis zur Vermögens- oder Geldherkunft besonders bei höheren Auszahlungen vorgesehen. Laut den verfügbaren Angaben kann ein Source-of-Wealth-Check ab einer kumulierten Auszahlung von 2.000 € relevant werden. Auch ungewöhnliche Einzahlungen, mehrere Zahlungsmethoden oder häufige Kontobewegungen können zusätzliche Fragen auslösen.
Die interne Prüfung einer Auszahlung kann bis zu 72 Stunden dauern. Die vollständige KYC-Prüfung kann sich laut Spielerberichten in Einzelfällen auf bis zu 10 Werktage erstrecken. Diese Zeiten sind keine Garantie, helfen aber bei der Planung.
Welche Angaben müssen zusammenpassen?
Der Name auf dem Spielerkonto sollte mit dem Namen auf Ausweis, Bankkonto und Zahlungsmittel übereinstimmen. Außerdem kann nomini einen Nachweis verlangen, dass eine Karte oder ein E-Wallet tatsächlich Ihnen gehört. Bei Einzahlungen gilt eine 3-fache Umsatzregel: Der eingezahlte Betrag muss mindestens dreimal eingesetzt werden, bevor eine Auszahlung möglich ist.
| Prüfbereich | Typischer Nachweis | Wichtiger Hinweis | Bekannte Frist oder Grenze |
|---|---|---|---|
| Identität | Personalausweis, Reisepass oder Führerschein | Dokument muss gültig und gut lesbar sein | Vor der ersten Auszahlung möglich |
| Adresse | Stromrechnung oder Kontoauszug | Dokument sollte weniger als 3 Monate alt sein | Zusatzprüfung bei KYC |
| Zahlungsmittel | Maskierter Kartennachweis oder E-Wallet-Screenshot | Sensible Daten teilweise schwärzen | Bei verwendeter Zahlungsmethode |
| Geldherkunft | Lohnabrechnung, Kontoauszug oder Steuerunterlage | Quelle und Betrag sollten nachvollziehbar sein | Ab 2.000 € kumulierter Auszahlung möglich |
nomini Unterlagen richtig vorbereiten
Welche Unterlagen konkret akzeptiert werden, hängt von Ihrer persönlichen Situation und der Rückfrage des Prüfteams ab. Reichen Sie nur klare, aktuelle Dokumente ein und folgen Sie den Anweisungen im Konto oder per E-Mail. Unvollständige Dateien führen oft zu weiteren Nachfragen.
Dokumente für Einkommen, Ersparnisse und andere Quellen
Angestellte können meist eine aktuelle Lohnabrechnung oder einen Kontoauszug mit Gehaltseingang vorlegen. Selbstständige nutzen häufig Steuerbescheide, Geschäftsunterlagen oder Kontoauszüge. Bei Ersparnissen können mehrere Kontoauszüge hilfreich sein. Für einen Verkauf, eine Erbschaft oder eine Schenkung kommen Kaufverträge, Erbschaftsnachweise oder entsprechende Überweisungsbelege infrage.
Bereiten Sie die Dateien am besten in gut lesbarer Form vor. Name, Datum, Betrag und ausstellende Stelle müssen erkennbar sein. Nicht benötigte Kartennummern oder Kontodaten dürfen Sie in der Regel schwärzen, sofern dadurch die Prüfung nicht beeinträchtigt wird.
| Geldquelle | Mögliche Unterlagen | Darauf sollte man achten | Beispiel |
|---|---|---|---|
| Gehalt | Lohnabrechnung und Kontoauszug | Arbeitgeber und Zahlungseingang sichtbar | Letzter Monatslohn |
| Selbstständigkeit | Steuerbescheid oder Geschäftskontoauszug | Zeitraum und Kontoinhaber müssen stimmen | Jahreseinkünfte |
| Ersparnisse | Kontoauszüge über mehrere Monate | Aufbau des Guthabens sollte nachvollziehbar sein | Rücklagen auf dem Girokonto |
| Verkauf oder Erbschaft | Vertrag, Nachlassunterlage oder Überweisungsbeleg | Herkunft des konkreten Betrags belegen | Verkauf eines Fahrzeugs |
Diese kurze Vorbereitung hilft bei der Einreichung:
- Prüfen Sie, ob Name, Adresse und Kontodaten überall übereinstimmen.
- Fotografieren oder scannen Sie jedes Dokument vollständig und lesbar.
- Schwärzen Sie nur Daten, die für die Prüfung nicht erforderlich sind.
- Bewahren Sie die Originale und eine Kopie der gesendeten Dateien auf.
- Antworten Sie auf Rückfragen vollständig und ohne widersprüchliche Angaben.
Fazit: Mit vollständigen Nachweisen schneller durch die Prüfung
Ein Source-of-Funds-Check bei nomini ist vor allem eine Dokumentenprüfung. Halten Sie Identitätsnachweis, Adressbeleg, Zahlungsnachweis und Unterlagen zur Geldquelle bereit. Besonders bei Auszahlungen ab 2.000 € kann zusätzliche Dokumentation nötig sein. Wer nur eigene Zahlungsmittel verwendet und die 3-fache Umsatzregel sowie mögliche Bearbeitungszeiten einplant, reduziert unnötige Verzögerungen.